Die Kosten für die private Krankenversicherung bei der LVM für Beamte hängen von mehreren individuellen Faktoren ab. Dazu zählen insbesondere das Eintrittsalter, das Geschlecht, der Beihilfeanspruch sowie die gewählte Tarifkombination aus ambulanten, stationären und zahnärztlichen Leistungen.
Ein konkretes Beispiel aus der vorliegenden Berechnung zeigt einen 21-jährigen Beamten in Bayern mit einem Beihilfeanspruch von 50 Prozent. Der monatliche Beitrag bei der LVM liegt in diesem Fall bei rund 342,38 Euro inklusive Pflegepflichtversicherung und gesetzlichem Zuschlag.
Der Beitrag setzt sich aus mehreren Tarifbausteinen zusammen. Dazu gehören unter anderem ein ambulanter Tarif mit etwa 101,25 Euro, ein ergänzender ambulanter Baustein mit rund 57,34 Euro sowie stationäre Leistungen mit etwa 23,72 Euro und 49,43 Euro. Hinzu kommen zahnärztliche Leistungen mit rund 10,66 Euro und 17,47 Euro sowie ein Ergänzungstarif mit etwa 29,74 Euro.
Für jüngere Beamtenanwärter kann der Einstieg günstiger ausfallen. Mit zunehmendem Alter oder erweitertem Leistungsumfang steigt der Beitrag entsprechend. Gleichzeitig gilt, dass sich bei einem höheren Beihilfesatz der Beitrag reduziert, da ein geringerer Kostenanteil abgesichert werden muss.
Zusammengefasst liegt die private Krankenversicherung bei der LVM für Beamte in diesem Beispiel bei rund 342,38 Euro monatlich und variiert je nach persönlicher Situation und Tarifauswahl.