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22.12.2025
leah deneu
Ich habe eine Beratung bei Timo machen dürfen. Timo hat mich sehr gut beraten und all meine Fragen beantworten können. Vielen Dank für die kompetente und nette Begleitung!

Die passende private Krankenversicherung als Zollbeamter oder Zollanwärter zu finden, ist gar nicht so einfach. Die Unterschiede zwischen den Tarifen sind oft größer, als man denkt – und nicht jeder Anbieter passt zu den individuellen Anforderungen im Zolldienst. Genau deshalb unterstützen wir dich mit einem kostenlosen und unverbindlichen PKV-Vergleich, der speziell auf die Bedürfnisse von Beamten im Zoll zugeschnitten ist. Egal, ob du noch in der Ausbildung bist oder bereits verbeamtet wurdest – mit unserem Vergleich findest du die Krankenversicherung, die wirklich zu dir passt. Du bekommst einen transparenten Überblick über Leistungen, Beiträge und Anbieter und kannst so eine fundierte Entscheidung treffen. Gleichzeitig profitierst du von den Vorteilen der Beihilfe und sicherst dir eine langfristig gute Absicherung. Nutze einfach unseren Online-Rechner und finde heraus, welche Tarife für dich als Zollbeamter oder Zollanwärter in Frage kommen – schnell, unkompliziert und komplett kostenlos.
Du bist Zollanwärter oder bereits als Zollbeamter verbeamtet und hast Fragen zu unserem PKV-Vergleich, zur Beihilfe-Krankenversicherung oder zu bestimmten Anbietern und Tarifen? Dann melde dich gerne bei uns – wir unterstützen dich kompetent und persönlich. Ruf uns einfach unter 0201 858 954 40 an oder schreib uns eine Nachricht – ganz wie es dir am besten passt: per E-Mail an info@optinvest.de, über WhatsApp oder im Live-Chat auf unserer Website. Wir sind gerne für dich da. Dein Spezialisten-Team von OPTINVEST Beamte.

Wenn du als Zollbeamter oder Zollanwärter über deine Krankenversicherung nachdenkst, lohnt sich ein Blick auf die private Krankenversicherung. Durch deinen Beihilfeanspruch zahlst du meist deutlich weniger als in der gesetzlichen Krankenversicherung – bei gleichzeitig besseren Leistungen. Ob freie Arztwahl, schnelle Termine oder erweiterte Behandlungsmöglichkeiten: Die PKV bietet dir mehr Spielraum und oft auch eine hochwertigere medizinische Versorgung. Was du davon hast? Vor allem eines: eine Absicherung, die wirklich zu deinem Berufsstatus und deinen Ansprüchen passt.
Nur ein vergleichsweise kleiner Teil der Bevölkerung in Deutschland – etwa 20 % – hat überhaupt die Möglichkeit, sich privat statt gesetzlich zu versichern. Zollanwärter und Zollbeamte gehören zu diesem privilegierten Kreis. Viele nutzen diese Chance und entscheiden sich nach einem gründlichen Vergleich für die private Krankenversicherung. Die Kombination aus Beihilfe und attraktiven PKV-Tarifen überzeugt dabei nicht nur während des Vorbereitungsdienstes, sondern auch dauerhaft im Berufsleben als verbeamteter Zollbeamter.
Als Zollanwärter hast du die Möglichkeit, von besonders günstigen Einstiegstarifen in der privaten Krankenversicherung zu profitieren. Viele Versicherer bieten speziell für Anwärter stark reduzierte Beiträge an, oft schon ab rund 57 Euro im Monat. Selbst Tarife mit sehr guten Leistungen liegen häufig unter 70 Euro. Das bedeutet für dich: Du bekommst eine hochwertige Absicherung, zahlst aber oft weniger als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Gerade während der Ausbildung ist das ein echter Vorteil, sowohl finanziell als auch in Bezug auf deine Gesundheitsversorgung.
Im Unterschied zur gesetzlichen Krankenversicherung haben Zollanwärter in der privaten Krankenversicherung (PKV) die Möglichkeit, Leistungen und Tarifbausteine genau auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen – und diese Absicherung auch langfristig zu sichern. Je nachdem, welche Leistungen dir wichtig sind, lässt sich der Beitrag flexibel gestalten. Ein unabhängiger und professioneller Vergleich lohnt sich deshalb auf jeden Fall. Wer frühzeitig vergleicht, kann schon während des Vorbereitungsdienstes die richtigen Entscheidungen treffen und von Anfang an bestens abgesichert in den Beruf starten.
In der privaten Krankenversicherung (PKV) gelten – anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) – keine festen Obergrenzen für Behandlungsleistungen, und auch die Arztwahl ist nicht auf bestimmte Kassenärzte beschränkt. Als privatversicherter Zollanwärter oder Zollbeamter profitierst du von einer hochwertigen medizinischen Versorgung: schnelle Termine, kurze Wartezeiten, freie Wahl bei Ärzten und Kliniken sowie Zugang zu modernen Diagnose- und Behandlungsmethoden. Diese Vorteile machen die PKV zu einer starken Lösung für deine Gesundheit – gerade im anspruchsvollen Berufsalltag im Zolldienst.
Zollanwärter und Zollbeamte erhalten im Rahmen der Beihilfe vom Dienstherrn einen großen Teil der Kosten für medizinische Leistungen erstattet, darunter Ausgaben für Krankheiten, Pflege, Geburten, Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen. Nur der verbleibende Teil muss über eine private Krankenversicherung abgesichert werden. Genau dafür gibt es sogenannte Restkostenversicherungen, die speziell auf die Beihilfe abgestimmt sind. Sie ermöglichen nicht nur einen umfassenden Versicherungsschutz, sondern bieten auch deutliche finanzielle Vorteile gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung – besonders für alle, die im Zolldienst tätig sind.
Deine private Krankenversicherung sollte dich im besten Fall langfristig begleiten – vom Start im Vorbereitungsdienst bis weit über die aktive Zeit als Zollbeamter hinaus. Ein späterer Wechsel des Versicherers ist oft schwierig und kann Nachteile mit sich bringen, etwa durch neue Gesundheitsprüfungen oder den Verlust bereits aufgebauter Vorteile. Deshalb ist es sinnvoll, sich frühzeitig gut zu informieren und eine Entscheidung zu treffen, die auch in Zukunft zu dir passt. Mit unserem speziell auf den Zolldienst zugeschnittenen PKV-Vergleich bekommst du einen klaren Überblick über passende Tarife, Leistungen und Beiträge. Und damit du wirklich die richtige Wahl triffst, haben wir ein paar hilfreiche Tipps für dich zusammengestellt.
Wenn du online nach einer privaten Krankenversicherung suchst, wirst du schnell auf jede Menge Rechner stoßen – manche stammen von Vergleichsportalen, andere direkt von Versicherungen oder deren Vertretern. Das Problem: Nicht immer bekommst du dort den kompletten Markt zu sehen. Damit du wirklich die richtige Entscheidung treffen kannst, brauchst du einen ehrlichen und unabhängigen Überblick über alle passenden Tarife. Genau das bietet dir unser PKV-Tarif-Check. Klar, transparent und auf deine persönliche Situation im Zolldienst zugeschnitten – damit du dich gut abgesichert und gleichzeitig fair beraten fühlst.
Die passende private Krankenversicherung zu finden ist für Zollanwärter und Zollbeamte gar nicht so einfach, denn es gibt einige Dinge, die du dabei im Blick haben solltest. Dazu zählen zum Beispiel die speziellen Beihilfe-Regelungen im öffentlichen Dienst, besonders günstige Tarife für die Zeit im Vorbereitungsdienst und Angebote, die auf die Anforderungen im Zolldienst zugeschnitten sind. Damit du von Anfang an gut abgesichert bist, lohnt es sich, einen Partner an der Seite zu haben, der sich mit den Besonderheiten für Beamte bestens auskennt und genau weiß, worauf es bei der Wahl der richtigen PKV wirklich ankommt.
Es gibt inzwischen eine Vielzahl an PKV-Tests – unter anderem von Stiftung Warentest, Focus Money, dem Handelsblatt, der WirtschaftsWoche, Finanztip, Check24, MORGEN & MORGEN, Franke und Bornberg sowie vielen weiteren. Da jeder dieser Tests unterschiedliche Bewertungskriterien und Gewichtungen verwendet, kommen häufig ganz verschiedene Versicherer oder Tarife als Testsieger heraus. Hinzu kommt, dass sich der Markt ständig verändert und viele Testergebnisse deshalb schnell veraltet sind.
Da die Anforderungen an eine private Krankenversicherung je nach Lebenssituation sehr unterschiedlich sind, bieten solche Tests in der Regel nur eine grobe Orientierung. Eine bessere Lösung: Nutze unseren aktuellen PKV-Tarifvergleich für Zollanwärter und Zollbeamte. Du erhältst eine fundierte, individuelle Marktübersicht – genau abgestimmt auf deine persönlichen Bedürfnisse und deinen Status im Zolldienst.
Wenn du dich für eine private Krankenversicherung entscheidest, werden die vereinbarten Leistungen von Beginn an vertraglich festgehalten – und bleiben dir dauerhaft erhalten. Dank verschiedener Tarifbausteine kannst du den Schutz genau auf deine Bedürfnisse zuschneiden. Ob ambulante Behandlungen, stationäre Versorgung mit Wahlleistungen wie Chefarztbehandlung, Zahnersatz, professionelle Zahnreinigung oder Reha – du stellst dir deinen Versicherungsschutz so zusammen, wie er wirklich zu dir passt.
Gerade als Zollanwärter ist es sinnvoll, sich frühzeitig Gedanken über die passende Absicherung zu machen. Ein unabhängiger PKV-Vergleich hilft dir dabei, nicht nur günstige Beiträge, sondern auch langfristig sinnvolle Leistungen auszuwählen. Denn wer vorausschauend plant, ist nicht nur heute gut versichert, sondern auch in allen späteren Lebensphasen.
Wie viel die Beihilfe im Krankheitsfall übernimmt, hängt davon ab, welche Regelungen für dich gelten – und die unterscheiden sich je nachdem, ob du beim Bund bist oder in einem bestimmten Bundesland arbeitest. Die Leistungen können sich also spürbar unterscheiden.
Deshalb solltest du bei der Wahl deiner privaten Krankenversicherung genau darauf achten, dass der Tarif zu deiner persönlichen Beihilfesituation passt. Nur wenn alles gut aufeinander abgestimmt ist, bist du optimal abgesichert und vermeidest unnötige Zusatzkosten. Ein genauer Vergleich hilft dir dabei, die PKV zu finden, die nicht nur gut klingt, sondern auch wirklich zu deiner Situation als Zollanwärter oder Zollbeamter passt.
Die Beihilfe deckt zwar einen großen Teil deiner Krankheitskosten ab, aber eben nicht alles. Für bestimmte Leistungen gibt es nur eine teilweise Erstattung, manche werden sogar gar nicht übernommen. Damit du in solchen Fällen nicht auf den Kosten sitzenbleibst, bieten viele private Krankenversicherungen sogenannte Beihilfeergänzungstarife an. Diese ergänzen deinen Schutz genau dort, wo die Beihilfe Lücken lässt. Der Aufpreis dafür ist meist gering, kann dir aber auf lange Sicht viel Geld sparen und dir Zugang zu Leistungen sichern, die sonst teuer werden könnten. Gerade für Zollanwärter und Zollbeamte ist das eine sinnvolle Ergänzung zur Restkostenversicherung.
Auch als Zollanwärter hast du die Möglichkeit, deine private Krankenversicherung mit wenig Aufwand um sinnvolle Zusatzleistungen zu erweitern. Eine Auslandsreisekrankenversicherung bekommst du zum Beispiel oft schon für unter einen Euro im Monat. So bist du auch bei Reisen ins Ausland bestens abgesichert und musst dir im Ernstfall keine Sorgen um hohe Behandlungskosten machen. Gerade wenn du gerne unterwegs bist oder häufiger im Ausland reist, lohnt sich dieser kleine Zusatz ganz besonders.
In der privaten Krankenversicherung kannst du selbst entscheiden, ob du einen Selbstbehalt in deinen Tarif integrieren möchtest oder nicht. Diese Selbstbeteiligung ist freiwillig und bietet dir die Möglichkeit, deine monatlichen Beiträge deutlich zu senken – in vielen Fällen sogar um bis zu 20 Prozent. Je nach Anbieter und Tarif gibt es verschiedene Stufen, aus denen du wählen kannst. So kannst du deinen Versicherungsschutz nicht nur inhaltlich, sondern auch finanziell flexibel an deine persönliche Situation anpassen – ganz so, wie es für dich als Zollanwärter oder Zollbeamter am besten passt.
Wenn du eine Zeit lang keine Rechnungen bei deiner privaten Krankenversicherung einreichst, kannst du je nach Tarif mit einer Rückzahlung belohnt werden. Viele Versicherer zahlen dir dann einen Teil deiner Beiträge zurück – einfach, weil du keine Leistungen in Anspruch genommen hast. Welche Arztbesuche trotzdem möglich sind, ohne dass du diesen Bonus verlierst, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Wir helfen dir gerne dabei, genau die Tarife zu finden, die gut zu dir passen und bei denen sich Nicht-Einreichen auch wirklich auszahlt.
Dein Gesundheitszustand spielt beim Einstieg in die private Krankenversicherung eine wichtige Rolle. Je fitter und jünger du beim Abschluss bist, desto besser stehen deine Chancen auf niedrige Beiträge und starke Leistungen. Vor dem Vertragsbeginn ist eine Gesundheitsprüfung üblich. Wenn du später mal den Tarif oder Anbieter wechseln willst, kann eine neue Prüfung nötig sein – und das kann je nach Gesundheitslage zu Nachteilen führen, etwa durch höhere Beiträge oder Leistungsausschlüsse. Deshalb lohnt es sich, schon als Zollanwärter genau hinzuschauen und gleich von Anfang an einen Tarif zu wählen, der auch langfristig zu dir passt. So sicherst du dir nicht nur gute Konditionen, sondern auch langfristige Stabilität in deiner Absicherung.
Auch Angehörige von beihilfeberechtigten Zollbeamten, wie Ehe- oder Lebenspartner sowie Kinder, können unter bestimmten Voraussetzungen Beihilfe erhalten. Wie hoch der Beihilfeanspruch ausfällt, hängt vom Familienstatus und den jeweiligen Regelungen ab – zum Beispiel davon, ob der Ehepartner ein eigenes Einkommen hat oder wie viele Kinder im Haushalt leben. Da Angehörige von Beihilfeberechtigten in der Regel nicht verpflichtet sind, sich gesetzlich zu versichern, können sie ebenfalls von den Vorteilen der privaten Krankenversicherung profitieren. Das bedeutet: bessere Leistungen, individuelle Absicherung und häufig sogar geringere Beiträge – vor allem in Kombination mit der Beihilfe. Mit unserem unabhängigen Versicherungsvergleich findest du nicht nur die passende private Krankenversicherung für dich selbst, sondern auch die optimalen Tarife für deine berücksichtigungsfähigen Angehörigen – einfach, transparent und auf euren Bedarf abgestimmt.
In einigen Bundesländern, zum Beispiel in Berlin, Hamburg oder Baden-Württemberg, gibt es als Alternative zur klassischen Beihilfe die sogenannte pauschale Beihilfe. Dabei beteiligt sich der Dienstherr nicht mehr an einzelnen Krankheitskosten, sondern bezuschusst pauschal den Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung, meist in Höhe von bis zu 50 Prozent. Das klingt für manche zunächst interessant, bringt aber auch Einschränkungen mit sich. Für Zollbeamte und Zollanwärter ist dieses Modell allerdings nicht relevant, da der Zoll dem Bund untersteht und beim Bund ausschließlich die klassischen Beihilfevorschriften gelten. Der Bund bietet aktuell keine pauschale Beihilfe an. Für dich bedeutet das, dass ein großer Teil deiner Gesundheitskosten durch die Beihilfe abgedeckt wird und du den verbleibenden Anteil idealerweise mit einer passenden privaten Krankenversicherung absicherst. Auch wenn die pauschale Beihilfe immer wieder in der öffentlichen Diskussion auftaucht, betrifft sie Bundesbeamte wie dich nicht. Deshalb ist es besonders wichtig, sich rechtzeitig mit den passenden PKV-Tarifen auseinanderzusetzen, die genau auf die Beihilfe des Bundes und deine persönliche Situation im Zolldienst abgestimmt sind. Wir unterstützen dich gerne dabei, die optimale Absicherung zu finden.
Das Wichtigste gleich vorweg: Die eine beste private Krankenversicherung für Zollanwärter gibt es nicht – genauso wenig wie das perfekte Auto für alle oder den einen Urlaubsort, der jedem gefällt. Welche PKV und welcher Tarif am besten zu dir passt, hängt immer von deiner persönlichen Situation ab: deinem Gesundheitszustand, deinen Wünschen an die Leistungen und natürlich auch deinem Budget. Deshalb solltest du dich nicht blind auf Testergebnisse aus Zeitschriften oder Tipps von Kollegen verlassen. Solche Empfehlungen können eine erste Orientierung bieten, ersetzen aber keinen individuellen Vergleich. Nur wenn du Tarife gezielt gegenüberstellst und dabei deine persönliche Ausgangslage berücksichtigst, findest du wirklich die passende Absicherung. In Deutschland bieten aktuell rund 40 private Krankenversicherer Tarife für Beamte und Beamtenanwärter an – darunter Anbieter wie Allianz, Alte Oldenburger, ARAG, Barmenia, Debeka, HanseMerkur, HUK-Coburg, LVM, Signal Iduna, R+V oder der VRK. Jeder dieser Versicherer hat unterschiedliche Tarife mit eigenen Schwerpunkten, Beiträgen und Leistungsumfängen. Dazu kommt: Bei der Gesundheitsprüfung bewerten die Gesellschaften bestehende Vorerkrankungen oft sehr unterschiedlich – was die Aufnahmebedingungen und letztlich auch den Beitrag beeinflussen kann. Deshalb gilt: Ein neutraler, professioneller Vergleich ist der beste Weg, um die private Krankenversicherung zu finden, die wirklich zu dir und deinem Start im Zolldienst passt. Wir helfen dir gerne dabei. Ein gründlicher Vergleich ist daher unerlässlich, um eine PKV zu finden, die optimal zu deinen Bedürfnissen passt. Wir empfehlen dir daher aus unserer langjährigen Erfahrung das folgende Vorgehen:
Nutze unseren kostenlosen Vergleich, um schnell und unkompliziert die passenden PKV-Tarife für Zollanwärter und Zollbeamte zu finden. Mit unserem Tarif-Check erhältst du eine transparente Übersicht über die verschiedenen Anbieter und kannst den Versicherungsschutz auswählen, der wirklich zu deinen Bedürfnissen und deiner Laufbahn im Zolldienst passt. Vergleiche jetzt unverbindlich alle relevanten Tarife und finde die private Krankenversicherung, die dich zuverlässig durch deine Beamtenzeit begleitet – vom Vorbereitungsdienst bis in den Ruhestand.
Für Zollbeamtinnen und Zollbeamte im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit ist die Dienstunfähigkeit in § 44 Absatz 1 des Bundesbeamtengesetzes geregelt. Dienstunfähig ist, wer aufgrund seines gesundheitlichen Zustands dauerhaft nicht mehr in der Lage ist, seine dienstlichen Aufgaben im Zollvollzug zu erfüllen. Als dienstunfähig gilt auch, wer innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst verrichten konnte und keine Aussicht besteht, dass innerhalb der folgenden sechs Monate die volle Dienstfähigkeit wiederhergestellt wird. Bestehen Zweifel an der Dienstfähigkeit, ist die betroffene Person nach § 44 Absatz 6 BBG verpflichtet, sich auf Weisung der Behörde einer ärztlichen Untersuchung zu unterziehen. Diese kann bei Bedarf auch eine amtsärztliche Beobachtung umfassen. Die Untersuchung darf gemäß § 48 Absatz 1 BBG ausschließlich durch einen Amtsarzt oder einen von der zuständigen obersten oder nachgeordneten Dienstbehörde zugelassenen Gutachter durchgeführt werden.
Das Verfahren bei Feststellung der Dienstunfähigkeit regelt § 47 BBG. Hält der Dienstvorgesetzte eine Zollbeamtin oder einen Zollbeamten aufgrund eines ärztlichen Gutachtens für dienstunfähig und ist weder eine anderweitige Verwendung möglich noch eine begrenzte Dienstfähigkeit gegeben, wird die beabsichtigte Versetzung in den Ruhestand schriftlich mitgeteilt. Diese Mitteilung muss die Gründe für die Ruhestandsversetzung enthalten und eröffnet der betroffenen Person die Möglichkeit, innerhalb eines Monats Einwendungen zu erheben. Nach Ablauf dieser Frist entscheidet die für die Ernennung zuständige Behörde im Benehmen mit der obersten Dienstbehörde oder der von ihr bestimmten Stelle über die Versetzung in den Ruhestand. Der Ruhestand beginnt mit dem Ende des Monats, in dem die Versetzungsverfügung bekannt gegeben wurde. Ab diesem Zeitpunkt wird nur noch das Ruhegehalt gezahlt, das sich aus den ruhegehaltfähigen Dienstbezügen und der zurückgelegten ruhegehaltfähigen Dienstzeit ergibt, gegebenenfalls vermindert um einen Versorgungsabschlag bei vorzeitigem Ruhestand.
Für Zollanwärterinnen und Zollanwärter ist zu beachten, dass ein Anspruch auf Ruhegehalt bei Dienstunfähigkeit in der Regel erst dann besteht, wenn eine ruhegehaltfähige Dienstzeit von mindestens fünf Jahren zurückgelegt wurde. Diese versorgungsrechtliche Wartezeit ist in § 4 des Beamtenversorgungsgesetzes geregelt und gilt gemäß § 50 BBG auch für den Eintritt in den Ruhestand aufgrund von Dienstunfähigkeit. Da sich Zollanwärter in einem Beamtenverhältnis auf Widerruf befinden, ist diese Voraussetzung in der Regel noch nicht erfüllt. Wird während dieser Zeit eine Dienstunfähigkeit festgestellt, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Ruhegehalt. Stattdessen endet das Beamtenverhältnis mit der Entlassung, und es erfolgt eine Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung. Dadurch kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Anspruch auf Erwerbsminderungsrente entstehen.
Darüber hinaus gilt für Beamte auf Probe nach § 49 Absatz 1 BBG eine weitere Einschränkung: Sie können nur dann wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt werden, wenn die gesundheitliche Beeinträchtigung auf eine dienstlich verursachte Erkrankung zurückzuführen ist und kein grobes Verschulden vorliegt. Für Zollanwärter im Beamtenverhältnis auf Widerruf kommt eine Ruhestandsversetzung jedoch grundsätzlich nicht in Betracht. Sollte die Dienstunfähigkeit durch einen anerkannten Dienstunfall verursacht worden sein, kann gemäß § 38 BeamtVG ein Unterhaltsbeitrag gewährt werden. Dieser beträgt bei vollständiger Erwerbsunfähigkeit zwei Drittel der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge und steht auch solchen Bediensteten zu, die die fünfjährige Wartezeit noch nicht erfüllt haben.
Begrenzte Dienstfähigkeit, auch als Teildienstfähigkeit bezeichnet, liegt bei Zollbeamtinnen und Zollbeamten gemäß § 45 BBG dann vor, wenn sie ihre dienstlichen Aufgaben weiterhin wahrnehmen können, jedoch nur noch mindestens zur Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit. In diesem Fall wird die Arbeitszeit entsprechend angepasst, wobei das übertragene Amt beibehalten wird. Für Landesbeamte gilt § 27 BeamtStG mit einer vergleichbaren Regelung. Die Dienstbezüge werden unter diesen Voraussetzungen gemäß § 6a in Verbindung mit § 6 Absatz 1 BBesG anteilig zur verringerten Arbeitszeit gekürzt. Zusätzlich kann ein nicht ruhegehaltfähiger Zuschlag gewährt werden, um die finanziellen Einbußen teilweise auszugleichen. Dieses Instrument ermöglicht es, trotz gesundheitlicher Einschränkungen weiterhin im aktiven Dienst zu verbleiben und eine vollständige Dienstunfähigkeit zu vermeiden.
Dienstunfähigkeit ist nicht nur mit gesundheitlichen Belastungen verbunden, sondern kann auch erhebliche finanzielle Folgen haben – sowohl unmittelbar als auch langfristig. Laut Angaben des Statistischen Bundesamts wurden im Jahr 2021 rund 17 Prozent aller Neupensionierungen aufgrund von Dienstunfähigkeit vorgenommen, was das tatsächliche Risiko zusätzlich verdeutlicht. Eine Dienstunfähigkeitsversicherung bietet in solchen Fällen eine sinnvolle finanzielle Absicherung. Sie zahlt im Leistungsfall eine vertraglich vereinbarte monatliche Rente und befreit gleichzeitig von der weiteren Beitragspflicht. Für Zollanwärterinnen und Zollanwärter, die sich in einem Beamtenverhältnis auf Widerruf befinden und die versorgungsrechtliche Wartezeit für ein Ruhegehalt noch nicht erfüllt haben, kann diese Absicherung besonders wichtig sein, um im Ernstfall Versorgungslücken zu vermeiden und die wirtschaftliche Existenz zu sichern.
Wünscht du dir hierzu weitere Informationen oder eine individuelle Beratung? Dann komm gerne auf uns zu.
Zollbeamtinnen und Zollbeamte haften gemäß § 839 BGB persönlich für Schäden, die sie durch vorsätzliche oder fahrlässige Verletzung einer ihnen einem Dritten gegenüber obliegenden Amtspflicht verursachen. Nach Artikel 34 des Grundgesetzes wird diese Haftung im Außenverhältnis jedoch grundsätzlich auf den Dienstherrn übertragen. Das bedeutet, dass zunächst der Bund als Dienstherr für den entstandenen Schaden einsteht. Artikel 34 Satz 2 Grundgesetz ermöglicht dem Dienstherrn im Innenverhältnis jedoch den Rückgriff auf die Beamtin oder den Beamten, wenn der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde. Die rechtliche Grundlage für diesen Regress findet sich in § 75 BBG. Zollbeamtinnen und Zollbeamte, die bei der Ausübung ihrer dienstlichen Aufgaben vorsätzlich oder grob fahrlässig gegen ihre Pflichten verstoßen, sind demnach verpflichtet, dem Dienstherrn den entstandenen Schaden zu ersetzen. Haben mehrere Personen gemeinsam einen Schaden verursacht, haften sie gesamtschuldnerisch. Die Haftung ist grundsätzlich nicht begrenzt und kann bei schwerwiegenden Fällen, etwa bei Personen- oder Vermögensschäden, zu erheblichen finanziellen Belastungen führen.
Für eine persönliche Regresspflicht von Zollbeamtinnen und Zollbeamten ist kein vorsätzliches Handeln erforderlich, bereits grobe Fahrlässigkeit reicht aus. Die daraus entstehenden Schadenersatzansprüche sind in ihrer Höhe grundsätzlich nicht begrenzt und können insbesondere bei Personenschäden in der Praxis zu erheblichen finanziellen Belastungen führen.
Zollbeamtinnen und Zollbeamte tragen im Berufsalltag eine hohe Verantwortung, bei der es auch unbeabsichtigt zu Situationen kommen kann, in denen Dritte zu Schaden kommen. Eine Diensthaftpflichtversicherung bietet in solchen Fällen verlässlichen Schutz, wenn durch dienstliches Handeln Personen-, Sach- oder Vermögensschäden entstehen. Sie übernimmt berechtigte Ansprüche und wehrt unberechtigte Forderungen ab. Der Versicherungsbeitrag ist in der Regel gering und hängt unter anderem vom Tätigkeitsbereich, dem gewünschten Leistungsumfang und der Versicherungssumme ab. In vielen Fällen ist ein solider Basisschutz bereits für wenige Euro im Jahr verfügbar. Eine sinnvolle Erweiterung stellt der Einschluss einer Schlüsselversicherung dar, insbesondere wenn dem Zollbediensteten Schlüssel zu sicherheitsrelevanten Bereichen anvertraut sind. Da Schadenersatzforderungen bei grober Fahrlässigkeit im schlimmsten Fall das persönliche Vermögen betreffen können, ist eine Diensthaftpflichtversicherung für Beschäftigte im Zoll ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Absicherung.
Als Zollbeamter oder Zollanwärter triffst du mit der Wahl deiner privaten Krankenversicherung eine wichtige Entscheidung für deine Zukunft. Es geht dabei nicht nur um den Schutz deiner Gesundheit, sondern auch um teils deutliche Unterschiede bei Beiträgen, Leistungen, Tarifstrukturen und Vertragsbedingungen. Einen klaren Überblick zu bekommen ist dabei gar nicht so einfach.
Wenn du dir bei der Auswahl deiner PKV für den Vorbereitungsdienst oder deine weitere Beamtenlaufbahn noch unsicher bist, Fragen zu bestimmten Anbietern oder zur Beihilfe des Bundes hast, oder dir einfach eine unabhängige und persönliche Beratung wünschst, unterstützen wir dich gerne. Mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Beamtenversorgung – speziell im Zolldienst – stehen wir dir zur Seite, beantworten deine Fragen und helfen dir dabei, die passende Entscheidung zu treffen. Natürlich kostenfrei und unverbindlich. Wir freuen uns, dich auf deinem Weg begleiten zu dürfen.
Was du als Zollanwärter oder Zollbeamter für die private Krankenversicherung zahlst, hängt von deiner persönlichen Situation ab, zum Beispiel von deinem Alter, deinem Gesundheitszustand und dem gewünschten Leistungsumfang. Da du Anspruch auf Beihilfe hast, musst du nur den Teil absichern, den die Beihilfe nicht übernimmt. Für Anwärter gibt es spezielle Tarife, die schon ab etwa 57 bis 70 Euro im Monat beginnen und oft günstiger sind als die gesetzliche Krankenversicherung, dabei aber bessere Leistungen bieten. Für verbeamtete Zollbeamte liegen die Beiträge je nach gewähltem Tarif und Leistungsumfang meist zwischen 140 und 370 Euro monatlich. Je höher der Leistungsumfang, desto höher fällt der Beitrag aus. Grundsätzlich gilt: Je früher du dich entscheidest, desto besser sicherst du dir günstige Beiträge ohne Zuschläge. Ein unabhängiger Vergleich hilft dir dabei, den passenden Tarif für deine individuelle Situation zu finden und dich langfristig optimal abzusichern.
Wenn du als Zollanwärter oder Zollbeamter eine private Krankenversicherung abschließen möchtest, solltest du darauf achten, dass der Tarif zu deiner Beihilfe passt. Du brauchst keine Vollversicherung, sondern eine sogenannte Restkostenversicherung, die die Lücken zur Beihilfe abdeckt. Wichtig ist auch, dass der Leistungsumfang stimmt. Achte zum Beispiel auf freie Arztwahl, gute Leistungen bei Zahnersatz, stationärer Versorgung und Vorsorge. Je nachdem, wie deine Lebenssituation aussieht, kann es außerdem sinnvoll sein, auf flexible Anpassungsmöglichkeiten zu achten. Dein Gesundheitszustand spielt bei der Beitragshöhe eine große Rolle. Wenn du früh und gesund einsteigst, sicherst du dir meist bessere Konditionen und vermeidest Zuschläge. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis sollte stimmen – nicht nur der Beitrag zählt, sondern vor allem, was du dafür bekommst. Wenn du dir unsicher bist, unterstützen wir dich gerne dabei, den passenden Tarif zu finden – individuell, transparent und abgestimmt auf deinen Weg im Zolldienst.
Als Zollbeamter bist du in einer besonderen Position, wenn es um deine Krankenversicherung geht. Du hast Anspruch auf Beihilfe vom Staat, das heißt, dein Dienstherr übernimmt einen großen Teil deiner Krankheitskosten, in der Regel 50 Prozent, mit Kind oder im Ruhestand sogar bis zu 70 Prozent. Den Rest sicherst du über eine private Krankenversicherung ab, die genau auf die Beihilfe abgestimmt ist. Statt einer teuren Vollversicherung brauchst du nur eine sogenannte Restkostenversicherung. Das bedeutet, du bekommst einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz mit sehr guten Leistungen, aber zu deutlich günstigeren Beiträgen als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Zwar hast du grundsätzlich auch die Möglichkeit, dich freiwillig gesetzlich zu versichern, doch das lohnt sich in den meisten Fällen nicht. In der GKV gibt es keinen Zuschuss vom Dienstherrn, du zahlst den vollen Beitrag selbst, und das bei einem meist eingeschränkteren Leistungsumfang. Mit der PKV sicherst du dir eine hochwertige medizinische Versorgung, kurze Wartezeiten, freie Arztwahl und mehr individuelle Leistungen. Deshalb entscheiden sich die meisten Zollbeamten bewusst für die Kombination aus Beihilfe und privater Krankenversicherung, weil sie langfristig einfach besser zu den Anforderungen im Beamtenverhältnis passt.
Als Zollbeamter bist du beihilfeberechtigt, das heißt, dein Dienstherr übernimmt einen festen Anteil deiner Krankheitskosten. In der Regel liegt dieser Beihilfesatz bei 50 Prozent, mit Kind oder im Ruhestand kann er auf 70 Prozent steigen. Die genaue Höhe richtet sich nach deinem Familienstand und deinem Status im Dienst. Für den nicht durch die Beihilfe abgedeckten Teil brauchst du eine zusätzliche Absicherung über eine private Krankenversicherung, die idealerweise exakt auf die Beihilfevorschriften des Bundes abgestimmt ist. Du brauchst dabei keine klassische Vollversicherung, sondern eine sogenannte Restkostenversicherung, die nur den Anteil abdeckt, den die Beihilfe nicht übernimmt. Das macht die Beiträge besonders attraktiv, vor allem im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung. In der GKV würdest du als Beamter nämlich den vollen Beitrag allein tragen, da der Dienstherr sich nicht daran beteiligt, was in der Regel mit höheren Kosten und weniger individuellen Leistungen verbunden ist. Mit der privaten Krankenversicherung profitierst du nicht nur finanziell, sondern auch von besseren Leistungen, kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und einer medizinischen Versorgung auf hohem Niveau. Deshalb entscheiden sich die meisten Zollbeamten für die Kombination aus Beihilfe und PKV, weil sie langfristig mehr Sicherheit und Qualität bietet. Wenn du dir nicht sicher bist, welcher Tarif am besten zu deiner Situation passt, helfen wir dir gerne weiter.
In diesem Artikel haben wir dir die wichtigsten Informationen rund um die private Krankenversicherung für Zollanwärter und Zollbeamte zusammengestellt. Wir hoffen, dass dir dieser Überblick dabei hilft, die PKV besser zu verstehen und für deinen Vorbereitungsdienst oder deine Beamtenlaufbahn die richtige Entscheidung zu treffen.
Nutze unseren kostenlosen und unverbindlichen Tarifvergleich, um die passende private Krankenversicherung für deine persönlichen Bedürfnisse zu finden. Wenn du noch Fragen hast oder eine individuelle Beratung wünschst, stehen wir dir jederzeit gerne zur Seite. Gemeinsam finden wir den Versicherungsschutz, der optimal zu dir und deinem Weg im Zolldienst passt.
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